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Archäologen der FAU und der Universität zu Köln haben zusammen mit Fährtenlesern der Nyae Nyae Conservancy in Namibia, eingepickte Tierspuren auf Felswänden untersucht.

Das MINT-Mädchen-Förderprogramm CyberMentor Plus an der Universität Regensburg und der FAU ist Teil der bundesweiten Initiative Leistung macht Schule. Kürzlich startete das Forschungsprojekt in die nächste Phase.

Gut fünf Prozent des Treibhausgases Kohlendioxid stammen aus der Herstellung von Zement. Einige Gruppen wie die um Daniel Jansen vom Lehrstuhl Mineralogie im GeoZentrum Nordbayern der FAU forschen deshalb an Recycling-Möglichkeiten.

FAU-Team identifiziert Differenzierungsschritt, der für anti-virale Immunantworten essentiell ist Dendritische Zellen sind wichtige Zellen zur Steuerung von Immunantworten: Sie patrouillieren in allen Geweben des Körpers und nehmen dort Eindringlinge, wie Viren und Bakterien, auf und lösen daraufhi...

Digitale Aufgaben in Schulen sollen breiter verteilt werden und Schulleitungen sowie Lehrkräfte eine entsprechende Aus- und Weiterbildung erhalten. Das ist das Ziel des Verbundprojekts „Digital Leadership & Kommunikations- und Kooperationsentwicklung“ unter Federführung der FAU.

Forschende der FAU wollen mit „Next2OEM“ (Gesamtvolumen von über 24 Millionen Euro) die gesamte Wertschöpfungskette durchleuchten, digitalisieren und automatisieren. Damit lässt sich zugleich das Gewirr aus Prozessschritten und Zuständigkeiten auflösen.

Fit werden für den Umgang mit international und kulturell diversen Schulklassen und für eine Bildung in der digitalen Welt – das sollen Lehramtsstudierende der FAU. Die zwei neuen Zusatzstudienangebote „FAU Lehramt International“ und „Allgemeine und fachbezogene Bildung in der digitalen Welt“ vermitteln die nötigen Kompetenzen, ermöglichen den künftigen Lehrkräften eine individuelle Profilbildung und schließen mit einem Zertifikat ab. 

Forscher/-innen der FAU haben spezielle Eisenoxid-Nanopartikel entwickelt, die Wasser tatsächlich sauberer machen, sozusagen „intelligenter Rost“. Dieser Rost kann je nach Beschichtung der Partikel viele Stoffe anziehen, darunter Öl, Nano- und Mikroplastik sowie das Herbizid Glyphosat. Jetzt berichtet das Forschungsteam, dass sie die Partikel so verändert haben, dass sie Östrogenhormone einfangen, die potenziell schädlich für Wasserlebewesen sind.