Die FAU EFI-Initiative trägt gemeinsam mit der STAEDTLER Stiftung zur Weiterentwicklung von strategisch bedeutsamen Forschungsbereichen der FAU bei. Werfen Sie einen Blick in die aktuell geförderten Projekte.
Entwicklung einer neuen, zielgerichteten Immunmedizin für maßgebliche Volkskrankheiten, die die neuesten wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf den Gebieten der Grundlagenforschung, des molekularen, genetischen und pharmakologischen Zell-Engineerings und der klinischen Forschung integriert und in neue Diagnostik-, Präventions- und Therapieverfahren für Iebensbedrohliche Erkrankungen umsetzt.
Das Vorhaben strebt eine Revolution in der funktionellen Materialforschung an: Dank neuer Ansätze in der Materialentwicklung wird eine neue Photovoltaik-Technologie marktreif. Nach 70 Jahren Entwicklung liefert die Photovoltaik heute weltweit ein Terrawatt Strom – etwa zwei Prozent der benötigten Energie. Um diesen Anteil auszubauen, ist eine gewaltige Beschleunigung in Forschung und Innovation nötig. Unsere Technologie ist dafür ein Schlüssel.
Tumormetastasen sind auch heute noch für etwa 90 Prozent aller Krebs-assoziierten Todesfälle verantwortlich. Die Forschenden dieses Projektes beschäftigen sich mit den Fragen der komplexen Metastasierungskaskade und untersuchen, welche Faktoren ausschlaggebend dafür sind, ob die gestreuten Krebszellen unter Kontrolle bleiben oder beginnen, Metastasen zu bilden, und was für das weitere Auswachsen von Metastasen verantwortlich ist. Die Beantwortung dieser Fragen eröffnet den Weg für eine neue Generation von Therapien zur Prävention und Behandlung von Krebsmetastasen.
Ziel des Forschungsvorhabens ist es neue quanten-klassische Architekturen für drei Funktionalitäten zu entwickeln: Computer, Sensoren und Nanomaschinen. Insbesondere erarbeiten wir die physikalischen Grundlagen hybrider Rechenarchitekturen auf demselben Chip, etwa durch Integration von klassischen neuronalen Netzen mit Quantenschaltkreisen. Weiterhin werden wir Quanten-Sensoren mit photonischen und elektronischen Ausleseverfahren monolithisch verbinden, um hocheffiziente Quantensonden zu erzeugen. Schließlich werden wir untersuchen, ob skalierbare quanten- klassische Nano-Maschinen unerreichte Wirkungsgrade ermöglichen.
Auf mikroskopischer Ebene sind alle Materialien unseres täglichen Lebens unvollkommen. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es, erstmalig künstliche Materialien mit atomar perfekter Struktur herzustellen. Solche Materialien werden nicht nur leistungsfähiger sein, sondern erlauben auch neue Funktionen. Gleichzeitig werden bei Herstellung und Nutzung deutlich weniger Rohstoffe und Energie benötigt, ohne dass dabei toxische oder seltene Elemente verwendet werden müssen.
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