Offene Professuren

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Ausschreibungen für Professuren

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Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Sozialwissenschaften und Philosophie am Institut für Politische Wissenschaft zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Politikwissenschaft

(Open Topic, Tenure Track auf W3)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W3, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber (m/w/d) soll das Fach Politikwissenschaft in Forschung und Lehre vertreten. Die Professur übernimmt eine zentrale Rolle im Exzellenzcluster 3039 „Transforming Human Rights“ der FAU und verantwortet dabei die Leitung einer Forschungsgruppe (ausgestattet mit zwei Promotionsstellen). Der Cluster befasst sich mit der Transformation von menschenrechtlichen Normen, Institutionen und Praktiken im Kontext von fünf Megatrends: Autokratisierung, planetare Umweltkrisen, internationale Migration, Fragmentierung der wirtschaftlichen Globalisierung und Digitalisierung. Der frei wählbare Fokus der Forschungsgruppe sollte menschenrechtsbezogen an der Schnittstelle von zwei Megatrends liegen. Ferner wird die zu berufene Stelleninhaberin/der Stelleninhaber (m/w/d) am Institut für Politische Wissenschaft und im Promotionsprogramm des Exzellenzclusters die Ausbildung in Methoden der empirischen Sozialwissenschaften verstärken. Erwartet wird ein eigenständiges politikwissenschaftliches Forschungsprofil mit ausgewiesenen, international sichtbaren Leistungen und einer substanziellen Anschlussfähigkeit an die Forschungsagenda im Exzellenzcluster.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, zweiseitiges Forschungskonzept mit Skizzierung des menschenrechtsbezogenen Schwerpunkts an der Schnittstelle von zwei Megatrends, zweiseitiges Lehrkonzept mit Fokus auf Methoden der empirischen Sozialwissenschaften und ihre Bedeutung für die Menschenrechtsforschung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 01.02.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering (AIBE) zum frühestmöglichen Zeitpunkt

eine W1-Professur für Machine Learning in Digital Health

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorgesehen.

Zu den Aufgaben gehört, die Fachgebiete Machine Learning und Artificial Intelligence in Biomedical Engineering mit besonderem Schwerpunkt in Digital Health in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Ein eigenständiges Forschungs- und Lehrprofil beispielsweise auf einem oder mehreren der folgenden Gebiete ist erwünscht:

  • Digital Radiology
  • Generative AI for Medical Imaging
  • Digital Patient Twin
  • Data-driven Therapy Decisions and Response Monitoring
  • Sustainability in Healthcare: Designing for Circularity
  • Medical Robotics
  • Goal-driven Agentic AI
  • Autonomous Medical Imaging
  • Design of AI-enhanced medical devices
  • Machine learning models and algorithms for medical signal processing
  • Embedded AI
  • Privacy aware AI
  • Foundations of Machine Learning
  • Molecular Modeling

Bewerbungen aus einem anderen Bereich von Machine Learning in Digital Health und/oder Artificial Intelligence in Biomedical Engineering mit besonderem Schwerpunkt in Digital Health sind ebenfalls möglich, in diesem Fall bitten wir in der Bewerbung um die Skizzierung der Passfähigkeit zu den existierenden Strukturen an der FAU.

Zu den Aufgaben gehört weiterhin, eine eigene Arbeitsgruppe im Department AIBE aufzubauen und zu leiten. Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung, insbesondere in den Studiengängen B.Sc. Artificial Intelligence und Medizintechnik, wird vorausgesetzt.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Zwischen der Promotion und dem Ende der Ausschreibungsfrist sollen nicht mehr als vier Jahre, im Bereich der Medizin oder klinischen Psychologie nicht mehr als sieben Jahre vergangen sein. Maßgeblich ist das Datum der Promotionsurkunde. Dieser Zeitraum kann sich durch familiäre Betreuungs- und Pflegezeiten verlängern. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Zielvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept und Forschungskonzept jeweils max. 2 Seiten, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden), vorzugsweise in englischer Sprache webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 08.02.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter TF-dekan@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Mathematik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2 -Professur für Stochastik
(Heisenberg-Professur, Tenure Track)

im Beamtenverhältnis auf Zeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fach Mathematik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht ist dazu eine international ausgewiesene Forscherpersönlichkeit, deren Forschungsschwerpunkt auf einem modernen Gebiet der Stochastik liegt und Kontaktpunkte zu bestehenden Forschungsrichtungen des Departments aufweist. Von dem/der Stelleninhaber/-in wird ferner die Bereitschaft zur Kooperation im Rahmen von gemeinsamen Projekten innerhalb des Departments sowie Verbundprojekten mit anderen Forschungszentren erwartet. Eine Bereitschaft zur Lehre in den Studiengängen Data Science und Wirtschaftsmathematik, sowie der Lehramtsausbildung ist erwünscht.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der zu berufenden Person bei der DFG eingereichter Antrag auf Aufnahme in das Heisenberg-Programm positiv beschieden wird und eine Förderung im Rahmen der Variante Heisenberg-Professur durch die DFG erfolgt. Nähere Informationen zu den Bedingungen des Heisenberg-Programms und der Variante Heisenberg-Professuren unter http://www.dfg.de.

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W2-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept [1 Seite} und Forschungskonzept [2 Seiten], Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.02.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftliche Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik ab 01.01.2027 eine

W3-Professur für Experimentalphysik (Physik der kondensierten Materie)

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Das Department Physik sucht eine Persönlichkeit mit international sichtbarem Profil in der Forschung und Lehre auf dem Gebiet der experimentellen Festkörperphysik. Der Forschungsschwerpunkt soll auf dem Gebiet der Licht-Materie Wechselwirkung in Quantenmaterialien liegen. Eine nicht ausschließende Liste möglicher Forschungsthemen umfasst: Phänomene in neuartigen toplogischen und korrelierten Materialien, Quantenphasenübergänge, korrelierte oder verschränkte Vorgänge in Festkörpern auf unterschiedlichen Längen- und Zeitskalen, unerwartete Eigenschaften niedrig-dimensionaler Systeme und Design neuartiger Materialien. Die experimentellen Methoden sollen komplementär zu den bereits am Department angesiedelten sein.

Die Grundlagenforschung auf dem Gebiet der experimentellen und theoretischen Physik der kondensierten Materie, der Licht-Materie-Wechselwirkung und der Quantenmaterialien am Department Physik ist integraler Bestandteil des FAU Profilzentrums Light.Matter.QuantumTechnologies (FAU LMQ). Von der erfolgreichen Kandidatin bzw. dem erfolgreichen Kandidaten werden Beiträge zu gegenwärtigen und zukünftigen Initiativen von Forschungskollaborationen des FAU LMQ mit dem Fokus „neue Materialien“ erwartet. Des Weiteren wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit innerhalb der Naturwissenschaftlichen Fakultät, der Technischen Fakultät und mit hiesigen externen Instituten erwartet.

Die Stelle ist mit Lehrverpflichtungen auf dem Gebiet der allgemeinen Physik (BSc, Exportveranstaltungen) sowie im Schwerpunkt „Condensed Matter Physics“ (MSc, auf Englisch) verbunden.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen in englischer Sprache (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept (1 Seite) und Forschungskonzept (2-3 Seiten), Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 01.04.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Geographie und Geowissenschaften voraussichtlich zum 01.03.2027 eine

W3-Professur für Exogene Geodynamik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Exogene Geodynamik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Forschungsschwerpunkte sollen im Bereich von Verwitterungsreaktionen, großskaligen Materialtransporten und sedimentären Stoffkreisläufen sowie Prozessen in Hinblick auf globale Klima- und Umweltänderungen liegen. Methodische Ansätze können dabei sowohl analytisch geochemisch als auch modellierend sein. Die Erforschung der Nutzungspotentiale des geologischen Untergrunds für regenerative Energiegewinnung und Speicherung von Wasser und CO2 ist wünschenswert. Die Bereitschaft zu interdisziplinärer Erdsystemforschung (z.B. in den Bereichen Endogene Geodynamik, Paläoumwelt, Tektonik, Mineralogie, Angewandte Geologie und Geographie) und die aktive Mitgestaltung von Verbundprojekten wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen in englischer Sprache (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept (1 Seite) und Forschungskonzept (max. 3 Seiten), Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 20.03.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.