Eine IT-Forensik-Gruppe an der FAU arbeitet zusammen mit der secunet Security Networks AG an einem Tool, das KI-generierte Bilder automatisch und zuverlässig erkennt. Die Bundesagentur für Sprunginnovationen fördert das Vorhaben mit 350.000 Euro.
Die Hoffnung von Unternehmen und Verbraucher/-innen ist groß, dass sich die Strompreise wieder auf dem Vor-Corona-Niveau einpendeln. Eine aktuelle Studie von FAU-Professor Mario Liebensteiner prognostiziert jedoch einen hohen und volatilen Strompreis.
Auf den ersten Blick erzählt die „Sammlung Dehn“, die in der Antikensammlung der FAU aufbewahrt wird, Geschichten aus der Antike – von Alltag, Werten, Ritualen und Kunst. Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich eine zweite, düstere Geschichte.
Ein Quantencomputer, gerade mal so groß wie ein Smartphone – wie das Realität werden könnte, erforscht der Physiker Prof. Dr. Vojislav Krstić an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Das Projekt wird mit 900.000 Euro gefördert.
Weiche Materialien wie Gummi oder Silikon können unter Zugbelastung leicht reißen. In einem vom European Research Council (ERC) geförderten Projekt suchen Forschende der FAU nach Wegen, sie stabiler zu machen.
Ein Forschungsteam der FAU, des KIT und des HI ERN hat einen geschlossenen Arbeitsablauf entwickelt, mit dem sich in kurzer Zeit optimale Hochleistungsmaterialien für Perowskit-Solarzellen (PSC) finden lassen.
Die Flotte der FAU wächst weiter: Nach den Rekonstruktionen zweier antiker römischer Patrouillenboote, der F.A.N. und der Danuvia alacris, baut Althistoriker Prof. Dr. Boris Dreyer ein neues Boot. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Prahm, ein Transportschiff mit flachem Boden.
Mit Dr. Lars Lott wird in diesem Jahr ein FAU-Wissenschaftler mit dem „Fundamental Academic Values Award“ ausgezeichnet. Der Wissenschaftler vom Institut für Politische Wissenschaft erhält den mit 6.000 Euro dotierten zweiten Preis für seine Analyse der Phasen des Wachstums und des Niedergangs der Wissenschaftsfreiheit im historischen Vergleich.
Wie steht es um die Menschenrechte und vor welche Herausforderungen stehen Forschung und Gesellschaft? FAU-Menschenrechtsforscherin Prof. Dr. Grażyna Baranowska im Interview.
Zwei Radioisotopenlaboratorien in elf Ländern? Das geht! Die Nuklearhistorikerin Maria Rentetzi erklärt, wie die Vereinigten Staaten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zwei mobile Radioisotopenlaboratorien als Geschenk machten. In einem Video erläutern Sie und ihr Team die Reise der beiden mobilen Laboratorien rund um den Globus in den frühen 1960er Jahren und den historischen Kontext des Kalten Krieges, in dem sie entstanden sind.
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